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	<title>Rockkonzert Archive - The Shark</title>
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		<title>Konzertreview: &#8222;Lindemann&#8220; &#8211; 06.02.20 Palladium Köln</title>
		<link>https://www.the-shark.de/konzertreview-lindemann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Fiege]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 19:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment, Kino, Musik & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6383&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Da fange ich am Besten vorne an! Ich besitze stolz ein Rammstein-Tattoo am Unterarm, bin selbstverständlich im LIFAD (der InnerCircle Fangemeinde der Band) und trage somit hoffentlich würdevoll die Bezeichnung Superfan! Lindemann, wer ihn nicht kennt, ist der Sänger der Rockformation und mit seinem aktuellen Soloprojekt &#8222;F&#38;M&#8220; auf großer Tour durch Europa. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.the-shark.de/konzertreview-lindemann/">Konzertreview: &#8222;Lindemann&#8220; &#8211; 06.02.20 Palladium Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.the-shark.de">The Shark</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6383&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Da fange ich am Besten vorne an! Ich besitze stolz ein Rammstein-Tattoo am Unterarm, bin selbstverständlich im LIFAD (der InnerCircle Fangemeinde der Band) und trage somit hoffentlich würdevoll die Bezeichnung Superfan! Lindemann, wer ihn nicht kennt, ist der Sänger der Rockformation und mit seinem aktuellen Soloprojekt &#8222;F&amp;M&#8220; auf großer Tour durch Europa. Ein Highlight, welches ich mir auf keinen Fall entgehen lassen konnte&#8230; und so war es&#8230;<br />
</strong>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;SUPPORT ACTS&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590345071372{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_single_image image=&#8220;6337&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243;][vc_column_text]Mit einem fetten Intro betritt die Künstlerin &#8222;JADU&#8220; die Bühne. Das Kölner &#8222;Palladium&#8220; ist komplett ausverkauft und auch auf den oberen Rängen harren die Fans schon eine Weile aus. Es kann losgehen und auch wenn eigentlich alle auf den Meister selbst warten, so konnte man im Vorfeld schon bereits einiges zu dieser Sängerin lesen.</p>
<p><span class="auto-style44"><em><strong>Kurz zur Person:</strong></em></span><br />
&#8222;Jadu&#8220; heisst eigentlich Jadula Laciny und stammt aus Berlin. Ihr Debütalbum erschien 2019 und trägt den Titel &#8222;Nachricht vom Feind&#8220;. Ihre Musik beschreibt sie selbst als &#8222;Millitary Dream Pop&#8220;. Wem der Name Laciny ein wenig bekannt vorkommt, der hat in der Musikwelt gut aufgepasst. &#8222;Jadu&#8220; ist die Ehefrau von  Rapper Marteria. Gemeinsam mit ihm und Campino, komponierten sie den Titeltrack des Toten Hosen Albums &#8222;Laune der Natur&#8220;. Sie ist also schon eine echte Größe der neuen deutschen Rockmusik.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://vimeo.com/290660687&#8243; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Leider startete der Abend nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Künstlerin konnte leider nicht annähernd rüberbringen, was sie z.B. in dem oben eingefügten Video darstellt. Der Sound war extrem schlecht und auch die Leistung der Band vermag ich nicht unbedingt als Höchstleistung einzustufen. Es passte nicht so recht und das wurde auch mit relativ wenig Applaus von den Fans bestätigt. Nach knapp 30 Minuten ging es für &#8222;Jadu&#8220; wieder zurück in die Backstagebereiche der Location.[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;black&#8220; style=&#8220;double&#8220;][vc_single_image image=&#8220;6146&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243;][vc_column_text]Mir gänzlich unbekannt war &#8222;Aesthetic Perfection&#8220; aus Los Angeles. Eine Band, mit einem sehr charismatischen Frontmann und interessanten Klängen. Sie waren an diesem Abend der zweite Support-Act und es gab Hoffnung, dass es besser wird als der Anfang.</p>
<p><span class="auto-style44"><em><strong>Kurz zur Band:</strong></em></span><br />
&#8222;Aesthetic Perfection&#8220; ist ein US-Elektro-Rock-Projekt. Sänger Daniel Graves hat die Band bereits im Jahr 2000 in Hollywood gegründet. Bisher gab es acht Alben und die letzte Veröffentlichung war &#8222;Into the black&#8220; (2019). In Insiderkreise sind sie sehr beliebt, warten aber bereits seit einigen Jahren auf den großen Durchbruch.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://vimeo.com/3028118&#8243; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Das Konzert&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590345161131{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_single_image image=&#8220;6381&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243;][vc_column_text]Jetzt aber&#8230; Die Stimmung ist angespannt und aufgrund der eher dürftigen Vorab-Performances, steigt die Erwartungshaltung ins Unermessliche. Leider hat bereits der gesamte Abend einen sehr üblen Beigeschmack. Die Location ist für diese Art Konzert im Grunde absolut ungeeignet. Wenn man nicht gerade in den ersten Reihen steht und kleiner als 1,90 Meter ist, sieht man so gut wie nichts&#8230; Auf der Empore ist es ähnlich. Nur wer direkt am Geländer einen Platz ergattern konnte, hat eine Chance das Konzert zu sehen und nicht nur zu hören. Bereits in zweiter Reihe ist ein Blick auf die Bühne nahezu unmöglich.</p>
<p>Zurück zum Konzert. In weißen Anzügen und weißen Gesichtern betritt die Band und Frontsänger Lindemann die Bühne. &#8222;Skills in Pills&#8220; von seinem ersten Solo-Album ist der Opener des Abends. Das Konzert wurde im Vorfeld strikt ab 18 Jahren freigegeben und bereits nach wenigen Minuten war schon klar warum. Es war weniger das Geschehen auf der Bühne, sondern die Darstellungen und Videos auf der Leinwand. Beim ersten Song konnte man z.B. einen intensiven und sehr nahen Blick auf einen Anus, der gerade eine Pille herausdrückt oder auf ein männliches Genital, auf dem eine Zigarette ausgedrückt wird, werfen.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://youtu.be/KzAollOcJLM&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]So gab es neben den performten Songs immer wieder bildliche Unterstützung, wie im Folgenden bei &#8222;Fat&#8220; ein Schwimmbecken in dem sich Lindemann mit sehr beleibten Frauen in einer fettigen Masse wälzt. Es ist Provokation und wer etwas anderes erwartet hat, der scheint sich nicht ausreichend mit dem Künstler beschäftigt zu haben. Beim Song &#8222;Allesfresser&#8220; aus dem brandneuen Album flogen echte Torten, bei &#8222;Blut&#8220; regnete es in den ersten Reihen und bei &#8222;Fish On&#8220; flogen echte, tote Fische mittels Katapult ins Kölner Publikum. Ja genau&#8230; echter Fisch! Natürlich machten sich die Besucher einen großen Spass daraus, diese auch noch weiter durch den Saal zu werfen.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://youtu.be/wDhfbtP520o&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Ein besonderes Highlight war, dass Sänger Lindemann in einer großen Kugel zur aktuellen Single &#8222;Platz Eins&#8220; durchs Publikums rollte. So konnte fast jeder mal nah dran sein, was bei der Location ja ansonsten fast unmöglich war.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://youtu.be/bwHt0-8Aj9U&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Nach drei Zugaben beendete der Künstler sein sehr provokantes Programm und man war einfach geflasht von der Gesamtheit der &#8222;Spezialeffekte&#8220;, auch wenn diese mal ausnahmsweise nicht aus Feuer, Explosionen und Funkenregen bestanden, sondern mehr aus Nahrung und Flüssigkeiten.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;7303&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243;][vc_column_text]01) Skills in Pills<br />
02) Ladyboy<br />
03) Fat<br />
04) Ich weiß es nicht<br />
05) Allesfresser<br />
06) Frau &amp; Mann<br />
07) Knebel<br />
08) Home Sweet Home<br />
09) Cowboy<br />
10) Golden Shower<br />
11) Blut<br />
12) Wer weiß das schon (vom Band)<br />
13) Platz Eins<br />
14) Praise Abort<br />
15) Fish on</p>
<p><strong>Zugabe:</strong><br />
16) Ach so gern<br />
17) Steh auf<br />
18) Gummi[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_column_text]<strong>Fazit:</strong><br />
<em>Die Musik ist einfach genau mein Style und ich steh auf die absolute Provokation, das Unmögliche auf der Bühne. Leider hat mir die Location einen großen Strich durch den Genuss gemacht. Ich konnte mich leider nicht stundenlang bei eisiger Kälte vor das Palladium stellen, um einen guten Platz zu bekommen. So habe ich viele der Dinge erst später in Videos anderer Leute gesehen und größtenteils nur hören können, was Lindemann veranstaltet. So bleibt der Konzertgenuss auf der Strecke&#8230;<br />
</em>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konzertreview: &#8222;Die Tina Turner Story&#8220; &#8211; 08.01.2020 Lanxess Arena</title>
		<link>https://www.the-shark.de/konzertreview-die-tina-turner-story-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Fiege]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 23:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment, Kino, Musik & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Brett Eldredge]]></category>
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		<category><![CDATA[Lauren Jenkins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6465&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Da Miss Tina Turner ihren wohlverdienten Ruhestand feiert, hat man sich kurzerhand eine Alternative ausgedacht und präsentiert diese auf einer großen Tournee. Die &#8222;Tina Turner Story&#8220;, wie der Name bereits sagt, bringt die Erfolgsgeschichte der Ausnahmesängerin auf die Bühne. Von einer Liveband, einem Moderator und Tänzerinnen, wird Dorothea &#8222;Coco&#8220; Fletcher&#8220; als Tina [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6465&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Da Miss Tina Turner ihren wohlverdienten Ruhestand feiert, hat man sich kurzerhand eine Alternative ausgedacht und präsentiert diese auf einer großen Tournee. Die &#8222;Tina Turner Story&#8220;, wie der Name bereits sagt, bringt die Erfolgsgeschichte der Ausnahmesängerin auf die Bühne. Von einer Liveband, einem Moderator und Tänzerinnen, wird Dorothea &#8222;Coco&#8220; Fletcher&#8220; als Tina Turner Interpretin unterstützt. Die Tour machte Halt in der Lanxess-Arena in Köln und ich durfte mit vor Ort sein&#8230; Hier meine Konzertreview vom 08.01.2020.<br />
</strong>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Teil 1: Der Weg nach oben!&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590358387526{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_column_text]Mit zwei Minuten Verspätung heißt es in der Lanxess-Arena &#8211; &#8222;Bühne frei für die Tina Turner Story&#8220;. Rund 2/3 der großen Arena, ausgenommen der Oberränge, war gefüllt mit Fans des amerikanischen Megastars. Die Anspannung und Vorfreude lag in der Luft und mit einem Medley der Songs &#8222;Whatever you want me to do&#8220; und dem Evergreen &#8222;The Best&#8220; beginnt die Show.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6147&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Das war letztlich aber erst einmal nur die Einstimmung und schnell verschwand &#8222;Tina&#8220; wieder in den Katakomben. Ein Moderator betritt die Bühne und beginnt, die Anfänge der mit bürgerlichem Namen Anna Mae Bullock genannten Sängerin aus Tennessee zu erzählen. Er beschreibt sich als Clubbesitzer, der mit Ike Turner arbeitet. Die nächsten Songs gehören dem späteren Mann von Tina Turner.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6327&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;">Foto: AMG</p>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Im Club findet ein Vorsingen statt, bei dem sich Anna Mae einfindet und mit ihrer Stimme nicht nur den Clubbesitzer, sondern auch Ike Turner begeistert. Nach kurzer Zwischeneinlage vom Moderator mit &#8222;I feel good&#8220; kommt es schließlich zur Vereinigung von Ike und Anna, der sie aber fortan nur noch Tina Turner nannte. Kostüme und Gesang erinnern sehr an die alte Zeit und gegen Ende des 1. Teils schmettern die beiden Hauptstars des ersten Abschnitts den Beatle-Song &#8222;Come Together&#8220; und das erste große Highlight &#8222;Nutbush City Limits&#8220;. Das Publikum in Köln scheint erwacht zu sein und belohnt die Musiker mit großem Applaus.</p>
<p>Nach gut einer Stunde geht es in die Pause&#8230;[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Teil 2: Tina Turner der Megastar&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590358582150{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_column_text]Das Licht geht aus und es erklingen die Töne des James Bond Soundtracks &#8222;Goldeneye&#8220;, welcher wohl bis heute zu einem der besten Bond-Songs aller Zeiten gehört. Noch ist Tina alias &#8222;Coco Fletcher&#8220; nicht zu sehen. Zum nächsten Song betritt die Interpretin die Arena und präsentiert gleich einige der großen Hits, wie z.B. &#8222;What´s love got to do with it&#8220;.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6468&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;">Foto: AMG</p>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Es folgt ein erneutes Intermezzo des Moderators, der sich mittlerweile vom Clubbesitzer in den damaligen Manager der Künstlerin Roger Davies verwandelt hat. Seine Kontakte zu Größen wie Rod Stewart oder Tom Jones verhalfen der Frau mit der unverwechselbaren Stimme einen großen Karriereschub. Auch die Filmindustrie wurde auf Turner aufmerksam und es folgt der Titelsong des Blockbusters &#8222;MAD MAX&#8220; &#8211; &#8222;We don´t need another Hero&#8220;, in dem sie auch vor der Kamera eine tolle Figur machte. Das Outfit von &#8222;Coco&#8220; Fletcher ist ein echter Hingucker und passt perfekt zum Film.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6398&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;">Foto: AMG</p>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Als Nächstes wird dann die rockige Tina Turner zum Thema gemacht, die Gitarrenriffs werden lauter und frecher und natürlich kennt das Publikum fast jeden Song. Ein besonderes Highlight sind auch die Tänzerinnen, die beim Song &#8222;Private Dancer&#8220; ausgezeichnet in Szene gesetzt werden. Kurz vor Ende der Darbietung wird die Band vorgestellt und Gitarrist Vasti Jackson zeigt, dass er es nicht nur in den Fingern, sondern auch in den Stimmbändern hat. Das Finale bildet der Party-Kracher &#8222;Proud Mary&#8220; und die Kölner hält es nicht mehr auf den Sitzen. Noch einmal &#8222;The Best&#8220; und die Show ist beendet&#8230;</p>
<p>Wer Zugabe ruft, der bekommt sie auch und so heißt es noch ein letztes Mal &#8222;Nutbush City Limits&#8220;. Diesmal bezieht die Sängerin das Publikum mit ein und die Tina Turner Story verneigt sich dankend.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6419&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Als Nächstes wird dann die rockige Tina Turner zum Thema gemacht, die Gitarrenriffs werden lauter und frecher und natürlich kennt das Publikum fast jeden Song. Ein besonderes Highlight sind auch die Tänzerinnen, die beim Song &#8222;Private Dancer&#8220; ausgezeichnet in Szene gesetzt werden. Kurz vor Ende der Darbietung wird die Band vorgestellt und Gitarrist Vasti Jackson zeigt, dass er es nicht nur in den Fingern, sondern auch in den Stimmbändern hat. Das Finale bildet der Party-Kracher &#8222;Proud Mary&#8220; und die Kölner hält es nicht mehr auf den Sitzen. Noch einmal &#8222;The Best&#8220; und die Show ist beendet&#8230;</p>
<p>Wer Zugabe ruft, der bekommt sie auch und so heißt es noch ein letztes Mal &#8222;Nutbush City Limits&#8220;. Diesmal bezieht die Sängerin das Publikum mit ein und die Tina Turner Story verneigt sich dankend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Setliste:</strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong><br />
* Medley &#8222;Whatever you want me to do / The Best&#8220;<br />
* Ike Turner &#8222;Mississippi Burner&#8220; (?)<br />
* Ike Turner &#8222;Rocket 88&#8220;<br />
* Vorsingen Tina (Song nicht erkannt)<br />
* Chor &#8222;Having a good time&#8220;<br />
* &#8222;I´m blue&#8220;<br />
* &#8222;Sweet Soul Music&#8220;<br />
* Moderator &#8222;I feel good&#8220;<br />
* &#8222;A fool in love&#8220;<br />
* &#8222;It´s gonna wirk out fine&#8220;<br />
* Medley &#8222;Higher/Soul Sister?<br />
* &#8222;Come together<br />
* Nutbush City Limits&#8220;<br />
* 2 mir nicht bekannte Songs mit Chor und mit Ike</p>
<p><strong>Teil 2</strong><br />
* &#8222;Goldeneye&#8220;<br />
* &#8222;Let´s stay together&#8220;<br />
* &#8222;What´s love got to do with it&#8220;<br />
* &#8222;We don´t need another hero&#8220;<br />
* &#8222;Heard it through the Grapevine&#8220;<br />
* &#8222;I can´t stand the rain&#8220;<br />
* &#8222;Be good to me&#8220;<br />
* &#8222;Private Dance&#8220;<br />
* &#8222;I don´t wanna fight no more&#8220;<br />
* Gitarrist singt Song (Titel mir nicht bekannt)<br />
* &#8222;Proud Mary&#8220;<br />
* &#8222;The Best&#8220;</p>
<p><strong>Zugabe</strong><br />
* &#8222;Nutbush City Limits&#8220;[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Die Stars des Abends&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590358862910{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_column_text]<strong>DOROTHEA &#8222;COCO&#8220; FLETCHER (als &#8222;Tina Turner)</strong><br />
Sie stammt aus Alabama (USA) und hatte bereits in sehr jungen Jahren erste Auftritte in Clubs und auch in Las Vegas. 1997 kam sie zur Show &#8222;Stars in Concert&#8220;, welche sehr erfolgreich im Berliner Hotel &#8222;Estrell&#8220; dargeboten wird. Ein weiteres Highlight war ein Duett mit Jermaine Jackson, einem ehemalige Mitglied der Jackson 5 und Bruder des verstorbenen Michael Jackson. 2004 bis 2014 war sie mit Superstar Udo Jürgens regelmäßig auf Tour und  performte z.B. eine unvergessene &#8222;New York, New York&#8220; Version mit ihm gemeinsam (<a href="https://youtu.be/ibRqdTsFWX4"><span class="auto-style48"><strong>hier das Video dazu</strong></span></a>). Der ein oder andere hat sie aber vielleicht auch als Sängerin bei &#8222;Let´s Dance&#8220; gesehen.</p>
<p><strong>VASTI JACKSON (Gitarre und &#8222;Ike Turner&#8220;)</strong><br />
Einer der beeindruckendsten Gitarristen weltweit! Seit über 43 Jahren ist er aus der Musikbranche nicht mehr wegzudenken. Seit 2012 ist er Mitglied in der Mississippi Musician Hall of Fame und seit 2015 Preisträger des Albert King Lifetime Guitar Awards. Er spielte u.a. mit B.B. King, The Grammys, Dr. John und vielen mehr.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6385&#8243; img_size=&#8220;620&#215;300&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]</p>
<p style="text-align: center;">Foto: AMG</p>
<p>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;SHARK´s Konzertreview:&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Poly%3Aregular%2Citalic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1590358965500{margin-bottom: 15px !important;}&#8220;][vc_column_text]Ich muss zunächst sagen, dass ich wirklich schon über viele Jahre ein Bewunderer von Tina Turner bin und &#8222;Goldeneye&#8220; gehört zu meinen Lieblingssongs. Als Musiker bin ich mir zudem total darüber bewusst, wie einzigartig die Stimme der US-Ikone ist und jede Interpretin hat es schwer, die Stimmgewalt zu imitieren und gleichzeitig zu performen. &#8222;Coco&#8220; Fletcher ist eine großartige Sängerin und gehört sicherlich zur Elite der Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Selbst bei einem solchen Ausnahmetalent merkt man, wie hart sie arbeiten muss und wie stark es die Stimme letztlich beansprucht. Gegen Ende des Auftritts waren deutliche Aussetzer in der Stimme zu hören, die aber, wenn man weiß warum, selbstverständlich zu verzeihen sind. Insgesamt war die stimmliche Performance ausgezeichnet, auch wenn mir persönlich noch ein Hauch von Tina Turner gefehlt hat.</p>
<p>Absolut großartig war an diesem Abend die Band, welche nicht nur mit tollem Timing und bestem Groove, sondern auch mit exzellenten Einzelleistungen an Gitarre und Saxophon brillieren konnte. Ein Genuss, denn die Songs von Tina Turner sind keine 08/15 Stücke.</p>
<p>Ich fürchte, dass viele der Besucher mit einem Konzert gerechnet haben und im ersten Teil der Show von der Erzählweise und den doch recht unbekannten Songs überrascht wurden. Naja, es heißt &#8222;Story&#8220; und nicht &#8222;Show&#8220;, somit war damit zu rechnen. Im zweiten Teil der Show war dann alles wie erwartet, die Hits waren da und am Ende konnte man selbst noch ein bisschen mitsingen. Da war es eindeutig mehr Konzert als Geschichte.</p>
<p>Letztlich bleibt nur zu sagen, dass es sich um eine gute Darbietung handelte die allerdings an einigen Punkten vielleicht noch ein wenig mehr Flair bekommen muss. Die Bewegungen der Sängerin waren nicht immer so, wie es das Original seinerzeit auf die Bühne brachte und auch das Bühnenbild hätte meines Erachtens etwas aufwendiger gestaltet werden können. Bleibt aber dennoch der Genuss einer fantastischen Stimme und die großartigen Musiker in Erinnerung.[/vc_column_text][vc_video link=&#8220;https://youtu.be/q0wvUqWSPig&#8220; el_width=&#8220;80&#8243; align=&#8220;center&#8220;][vc_column_text]Weitere Informationen unter: <strong><span class="auto-style17"><a href="https://www.tina-turner-story.com/">https://www.tina-turner-story.com/</a></span></strong>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_column_text]<strong>Fazit:</strong><br />
<em>Ich bin froh es gesehen zu haben und höre auch selbstverständlich seit der Show die ganze Zeit Tina Turner Songs. Schade, dass man das Original nicht mehr live zu sehen bekommt. Genieß den Ruhestand liebe Tina!<br />
</em>[/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;purple&#8220; style=&#8220;shadow&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_column_text]<span class="auto-style14">Text: The Shark, PM Lanxess Arena<br />
Bilder: Lanxess Arena, AMG</span><br class="auto-style14" /><span class="auto-style14">Video: YouTube/Tina Turner Show &amp; The Shark</span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.the-shark.de/konzertreview-die-tina-turner-story-koeln/">Konzertreview: &#8222;Die Tina Turner Story&#8220; &#8211; 08.01.2020 Lanxess Arena</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.the-shark.de">The Shark</a>.</p>
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