dansemacbreefteling

Wenn der Freizeitpark Efteling demnächst ein 17.000 Quadratmeter großes Areal umgestaltet, wird es dort geheimnisvoll und ganz schön gruselig. Inmitten einer mysteriösen Szenerie entsteht ein 20 Meter hohes Gebäude: die Attraktion Danse Macabre, benannt nach einem Musikstück des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Besucher werden in eine schaurige Geschichte hineingezogen und lauschen der bekannten Komposition, die bis zum Sommer auch in Eftelings Spukschloss zu hören ist. Danach macht das 1978 eröffnete Gebäude Platz für die Bauarbeiten am neuen Themengebiet, das 2024 fertig sein soll.

„Bei der Entwicklung von Danse Macabre habe ich mich unter anderem von den Original-Zeichnungen und -Ideen des Spukschlosses inspirieren lassen. Es ist natürlich eine große Ehre und auch eine Herausforderung, sich für so einen historischen Ort etwas Passendes auszudenken. Aufmerksame Beobachter werden vielleicht Elemente wiedererkennen. Aber es wird auch ganz neu sein: Wir lassen die Besucher völlig in die Geschichte eintauchen. Sie können den ‚Danse Macabre‘ wie nie zuvor erleben. Wir behalten das Grusel-Thema bei und erweitern es gleichzeitig durch viele Details im Themengebiet”, sagt Efteling-Designer Jeroen Verheij. Neben der neuen Attraktion gehören ein Gastronomiebereich, ein Shop und thematisch passendes Entertainment zum neu gestalteten Areal. Bevor das legendäre Spukschloss den Bauarbeiten weicht, wird Efteling es zusammen mit seinen Besuchern würdevoll verabschieden.

Text:   The Shark, mediamixx GmbH
Daten: Efteling, mediamixx GmbH
Bilder: Efteling, mediamiss GmbH
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